Inhalte und Fragen im Rahmen der Gutachten 

Grundannahmen und Fragen z.B. beim 

 • Regelungsmodelle vor der Trennung 

• Wille und Wunsch des Kindes und Geschwister 

• Special needs des Kindes/ Persönlichkeit 

• soziale Einbettung des Kindes

 • Unterschiedlichkeit der Lebensführung 

• externe Betreuungen

 • Kleinkinder 

• Hochkonflikt/ Kooperationsfähigkeit 

• Organisatorische Aspekte


Ausgangslage beim Gericht 

Emotional besetztes Thema 

• Gerechtigkeit, Gleichberechtigung: Kindeswohl 

• Kind hat zwei Eltern 

• Kindeswohl ist nicht definiert 

• Kindeswohl in einer in Trennung befindlichen Familie zu bestimmen ist schwierig 

• Schwierigkeit eine individualisierte Kindeswohlregelung zu treffen versus standardisierte Regelung


Belastungsfaktoren Individuelle Ebene 

• Bindungsaspekte 

• Unterschiedliche Werte/Regeln der Eltern (Eltern leben nun unabhängig voneinander)

 • Was stimmt, was ist wahr was Eltern erzählen 

• Erhalt und Bruch der Kontinuität/ Wohnung 

• Veränderung der Erziehung der Eltern

 • Loyalitäts- und Ambivalenzkonflikte

 • Was darf in dem andere Elternteil erzählen

 • Gleichbehandlung der Eltern • Neue Partner/Stiefgeschwister

 • Verantwortungsübernahme der Kinder 

• Kindeswille, Verfügung über eigene 


 Ausgangslage 

• Viele Eltern betreuen Kind zusammen und abwechselnd. 

• Kind wird institutionell betreut und von den Eltern. 

• Kind ist die Betreuung durch die Eltern gewohnt, hat schon übernachtet. 

• Kind will diese Regelung und passt zu seiner Persönlichkeit 

• Kind fühlt sich in beiden Haushalten zuhause 

• Keine erheblichen Konflikte, keine besonderen Probleme beim Kind oder Eltern


Hinweise für die Praxis 

• Regelungsmodelle vor der Trennung 

• Wille und Wunsch des Kindes und Geschwister 

• Special needs des Kindes/ Persönlichkeit • soziale Einbettung des Kindes

 • Unterschiedlichkeit der Lebensführung

 • externe Betreuungen 

• Kleinkinder 

• Hochkonflikt/ Kooperationsfähigkeit

 • Organisatorische Aspekte


Herausforderung an den Sachverständigen  

Keine konkrete Hilfe seitens der Forschung 

 

Im Hinblick auf den Auftrag  

 

  • Was ist Wechselmodell  
  • Frage nach dem Sorgerecht  
  • Kindeswille  
  • Ergangene Vorentscheidung  
  • Auswirkung auf Scheidungsfolgen 
  • Ausgangslage der bisherigen Dynamik

 

  • Konfliktlage der Eltern 
  • Eskalationsdynamik
  • jeweilige Erziehungsfähigkeit 

Im Hinblick auf die Beteiligten


  • Gericht: Gleichwertigkeit 
  •  Andere Fachpersonen: Ideale Nachtrennungsfamilie 

 Im Hinblick auf die konkrete Begutachtung

 

  •  Leichtere Familienkonstellationen  
  • Schwierige Familienkonstellationen  

 

  • Bei Umzug


Diplom-Sozialpädagogin


Systemisch-lösungsorientierte Sachverständige

Zertifiziert nach der neuen Gesetzgebung 


Zertifizierter Verfahrensbeistand


Zertifizierte Umgangs- und Ergänzungspflegerin


Zertifizierte Kinderschutzfachkraft

nach § 8a SGB VIII


Zertifizierte Fachkraft

„Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch”

Univerisät Ulm


Klientenzentrierte Gesprächspsycho-therapie

NLP-Practitioner  

Elternkurssleiterin "Starke Eltern - Starke Kinder"


Fortbildungen : 

Gute Kinderschutzverfahren
Modellprojekt zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung für eine kindgerechte Justiz durch interdisziplinäre Fortbildung unter Einbindung eines E-Learning-Angebots.


Mediation

Kinderschutz 

Onlinekurs: 

Traumapädagogik 

Traumatherapie 

Leitungswissen Kinderschutz in Institutionen

Schutz und Hilfe bei häuslicher Gewalt